
…. einfach mal klingeln und gucken, wer sich dahinter verbirgt? Ich meine, Schweizer Fahne UND Porsche, das ist schon bemerkenswert (wobei… vielleicht wäre Schweizer Fahne OHNE Porsche noch bemerkenswerter). Und das in Savannah!
Zwei Deutsche habe ich bislang per Zufall kennengelernt, die eine ist mit 15 mit der „Mutti vom Vati aus Heidelberg abgehauen“ und arbeitet in einer Bar in Downtown. Die andere ist Angestellte in meinem Lieblingssupermarkt, eine ältere Frau, die wegen ihres Army-Gatten (in Frankfurt kennengelernt) „schon viel zu lange“ hier wohnt und mir gezeigt hat, wo die Haferflocken stehen, deren englischen Ausdruck (Oats) ich leider nicht kannte. Weil die hier aber so hilfsbereit sind, hat der Filialleiter die Deutsche aus der Zigarettenpause geholt, um mein kleines Problem zu lösen, denn selbst die Erläuterung, dass Porridge aus Haferflocken zubereitet würde, hatte weder bei ihm noch bei zwei Kundinnen zu einer Antwort geführt – Porridge wird als Instant-Gericht verkauft.
Deutsche gibt es womöglich noch einige mehr, aber Schweizer (zudem solche, die eine Flagge raushängen)? Also… soll ich?
4. Februar 2009 um 6:10
Schau nach!
Es können sich nur freundliche Menschen dahinter verbergen … (das schließe ich aus der Fahne, nicht aus dem Personenkraftwagen).
4. Februar 2009 um 6:42
go for it…
4. Februar 2009 um 8:34
naja, gegen eine Fahrt im Porsche durch Savannah wär ja nichts einzuwenden….
4. Februar 2009 um 9:06
Vorsicht!
))
Landsleute im Ausland sind oft die, die man zu Hause nicht treffen möchte.
Außerdem bist du ja zum arbeiten ohne Ablenkung und heimelichen Anschluß da!
Liebe Grüße aus Berlin!
5. Februar 2009 um 7:48
mir sind auch daenische touristen (nie japaner oder peruaner)interessant, wennich sie bei uns treffe. als ob die dann besser meine identitaet bekreftigen wurden – aber im grunde fuehle ich mich als fremde auch zu hause, oder mindestens ohne wurzel. die sind in bovec geblieben…
liebe gruesse aus lj
6. Februar 2009 um 2:05
klar sollst du, es würde dich ewig wundernehmen, wenn dus nicht tust. Und wenn sie doof sind, sag halt, du heisst phoebe..
6. Februar 2009 um 3:03
und?
7. Februar 2009 um 1:53
Grüezi!
). Ich bin Schweizerin aus Zürich und lebe seit September 1999 hier Savannah. Wir sollten uns mal treffen!
Das Haus gehoert meinem Freund (der Porsche leider nicht
Habe durch Gwen’s Mutter (die du beim Hundespaziergang getroffen hast) von diesem blog erfahren…
MIt liebem Gruss,
Larissa
7. Februar 2009 um 9:37
kleine welt – grosse freude. schön!
7. Februar 2009 um 10:48
man hats ja geahnt..
9. Februar 2009 um 11:48
Das ist ja nicht zu glauben.
10. Februar 2009 um 5:38
Ich habe mich wohl vertan!
Die gehören anscheinend zu den netten Landsleuten, die man überall treffen kann.